Unser Beirat stellt sich vor

Unser Beirat stellt sich vor

Mein Job

„Als Geschäftsführer und Gesellschafter der BHG.BROICHCATERING GMBH sowie weiterer Unternehmen der BROICH HOSPITALITYGROUP verantworte ich gemeinsam mit meinem Kollegen die strategische und operative Weiterentwicklung unseres Unternehmens.

Für mich bedeutet Führung allerdings mehr als Zahlen, Strukturen und Prozesse. Ich sehe meine Aufgabe darin, Unternehmen wirklich zukunftsfähig zu machen – Innovation zu fördern, neue Denkweisen zuzulassen und eine moderne, werteorientierte Führungskultur aktiv weiterzuentwickeln.

Als Beirat der WIHOGA Stiftung möchte ich genau diese Perspektive einbringen: Ausbildung, Unternehmertum und Praxis enger zusammenbringen und damit unsere Branche nachhaltig stärken.“

Mein Netzwerk

„Mein Netzwerk ist über viele Jahre organisch in der Hospitality- und Eventbranche gewachsen. Es umfasst Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Verbände sowie Partner aus Wirtschaft und Industrie.

Mir geht es dabei nicht um die Anzahl der Kontakte, sondern um echte, belastbare Beziehungen. Vertrauen, Austausch auf Augenhöhe und gegenseitige Unterstützung stehen für mich im Vordergrund.

In meiner Rolle im Beirat bedeutet das: Ich kann Impulse aus der Praxis einbringen, Perspektiven verbinden und – wenn es passt – auch Türen öffnen. Für Partnerschaften, Projekte oder neue Kooperationen innerhalb der Hospitality-Branche.“

Mein Beitrag

„Ich sehe meinen Beitrag im Beirat vor allem darin, die Ziele der WIHOGA Stiftung eng mit der unternehmerischen Realität unserer Branche zu verzahnen.

Durch meine Verantwortung innerhalb der Broich Hospitality Group kenne ich die aktuellen Transformationsfelder sehr genau – insbesondere in den Bereichen Innovation, KI-Anwendungen und moderne Führungskonzepte.

Mir ist wichtig, Modellprojekte und neue Ausbildungskonzepte nicht nur theoretisch zu unterstützen, sondern sie praxisnah zu spiegeln und geeignete Betriebe aktiv einzubinden. Gerade bei KI-gestützten Prozessen oder neuen Kooperationsmodellen zwischen Berufskollegs, Hochschulen und Unternehmen kann ich konkrete Erfahrungen und ein starkes Netzwerk einbringen.

Ein weiterer Punkt, der mir am Herzen liegt, ist die internationale Vernetzung. Stipendien, internationale Austauschformate und der Aufbau eines globalen Führungskräftenetzwerks sind aus meiner Sicht entscheidende Hebel für die Zukunft der Branche.

Auch in der Vergabe von Forschungsaufträgen sehe ich großes Potenzial: Wir sollten die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung unserer Branche sichtbarer machen und Innovationen selbstbewusst nach außen tragen. Hier kann ich Themen mit entwickeln, Impulse setzen und den Transfer in die Praxis begleiten.“

Meine Zukunftssicht

„Ich bin überzeugt: Die Zukunft der Hospitality liegt in der Verbindung von Innovation und Menschlichkeit.

KI und neue Technologien werden unsere Prozesse stark verändern – aber Führung, Unternehmertum und kulturelle Kompetenz bleiben der entscheidende Unterschied.

Wenn wir mutig neue Modelle ausprobieren, internationale Netzwerke stärken und Forschung konsequent in die Praxis bringen, dann kann unsere Branche nicht nur Schritt halten – sondern Vorreiter sein.“